• Sort Blog:
  • All
  • Allgemein

Mosambik: ICT4Agriculture support in Contract Farming

Finanzierung:

Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit BMZ

Consulting:

COMO Consult für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Projekt

Potentialanalyse für den Einsatz von ICT im Contract Farming in Mosambik.

Moderne Technologien des Informationsmanagements haben starkes Potential, die Wertschöpfungsketten im Agrarsektor effizienter zu gestalten. Höhere Qualität der Produkte, kürzere Transportzeiten und Planbarkeit der Lieferungen als Vorteile für den Abnehmer, direkter Zugriff der Farmer auf Knowhow, schnellere Bezahlung und besserer Zugang zu den Märkten als Ziele für den Produzenten können mit Hilfe von intelligentem Informationsmanagement erreichbar gemacht werden. Zudem gewinnt die Traceability der Produkte zunehmend an Bedeutung für Produkte, die in den Export gehen.

Palästinensische Autonomiegebiete: benchmarking der Wasserversorger

Finanzierung:

Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit BMZ

Consulting:

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Projekt

Stärkung des Water Sector Regulatory Council:

Konzept für die Einführung eines Water Sector Performance Indicator Monitoring Information Systems.

Konzept für die Einführung von Emergency Plans für die Wasserversorger.

Belize: Management-Informationssystem für die Zuckerrohrindustrie

Finanzierung:

Europäische Union

Consulting:

NIRAS A/S

Projekt

Die Zuckerrohrindustrie in Belize ist eine tragende Säule der nationalen Exportwirtschaft. Fast 90% der Erträge werden in die Europäische Union exportiert. Im Jahre 2017 wird die Europäische Union bisher geltende Produktionsbeschränkungen für Zuckerrüben aufheben infolgedessen mit stark fallenden Weltmarktpreisen für Zucker zu rechnen ist.

Aus diesem Grund versucht die Europäische Union, den Zuckersektor in Belize institutionell zu stärken und für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen. Nach Gesprächen mit allen Stakeholdern wurde im Jahre 2013 ein Projekt aufgelegt, das die institutionelle Stärkung des Sugar Industry Research and Development Institutes SIRDI zum Ziel hatte. Während der Phase 1 (2013-2015) wurde ein neues Gebäude erstellt und ausgestattet, Hard- und Software angeschafft und mit der Erstellung eines GIS-Systemes und einer Farmer-Datenbank begonnen.

Die im September 2015 begonnene Phase 2 hat zum Ziel, auf Grundlage der bestehenden Datenbanken, der Bedürfnisse aller Stakeholder und der technischen Möglichkeiten ein Management-Informationssystem zu erstellen, das Prozesse in Planung and Abwicklung verbessern und durch Einführung von mehr Transparenz das fehlende Vertrauen zwischen den Interessengruppen herzustellen hilft.

Die Entwicklung von GIS-basierten Modellen zur Prognose von Produktivität und Erntezeitpunkt und ein Barcode-basiertes System zur Nachverfolgung des Zuckerrohrs vom Feld zur Mühle sollen helfen, die Effektivität von Transport und Mühle zu steigern und die Anbaumethoden zu optimieren. Geoinformationssysteme spielen dabei eine große Rolle, da die räumliche Variabilität von Bodenparametern, geomorphologischen und klimatischen Größen anders nicht abgebildet werden kann.

 

Kongo: Stärkung der Binnenschiffahrt

Finanzierung:

Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit BMZ

Consulting:

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Projekt

Stärkung der Internationalen Kommission des Kongobeckens (Commission Internationale du Bassin du Congo-Oubangui-Sangha CICOS). Der Kongo und seine Nebenflüsse sind Hauptschlagadern der regionalen Wirtschaft. Das Straßennetz ist marode und nur die Flüsse garantieren den Transport. Fehlende  Unterhaltsmaßnahmen jedoch führen zu großer Unsicherheit für die regionale Wirtschaft.

Das Projekt zielt auf die Verbesserung der Binnenschifffahrt durch

  • Einführung von Informationssystemen (Harmonisiertes Flottenmanagement)
  • Navigabilitätskarte
  • Beobachtungsstelle für Zwischenfälle bei der Navigation.
  • Decision-Support-System für die Schifffahrt (insb. Seuil de Zinga)
  • Web-basiertes Hafenregister
  • Schulungen

Benin: Preliminary Screening, Feasibility and Roads Prioritization Study

Finanzierung:

Millennium Challenge Corporation

Consulting:

GAUFF Ingenieure

Projekt

  • Räumliche Multikriterienanalyse von 2.000km Straßen in Benin zur Priorisierung für Rehabilitierung bzw. Neubau.
  • Einbeziehung von ultrahochauflösenden UAV-Fernerkundungsdaten.
  • Aufbau einer GIS-Datenbank, Datenmodellierung.
  • Räumliche Bewertung von Potentialen hinsichtlich Steigerung der Agrarproduktivi­tät, Förderung von Frauenrechten, Schutz von Umwelt und Ressourcen.

Karibik: Anpassung an den Klimawandel & Schutz der Marinen Biodiversität

Finanzierung:

Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit BMZ

Consulting:

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Projekt

St. Lucia/Dominica/Saint Vincent & the Grenadines/St. Kitts & Nevis/Guyana/Jamaica/Belize

  • Entwicklung des Web-basierten Informationsportals (www.caribbeanCATS.org).
  • GIS-basierte Modellierung der Einzugsgebiete von sechs Ländern in der Karibik.
  • Erstellung von QGIS-basierten „on-a-stick“ Projekten für sechs Länder.

Burkina Faso: Monitoring der Entwicklung des Wassersektors zur Erreichung der Millenniumsziele

Finanzierung:

Europäische Union

Consulting:

GOPA

Projekt

Auf dem 2. High Level Forum on Aid Effectiveness  in Paris 2005 wurde die Paris Declaration formuliert. Sie fordert die Entwicklung von Planungs-, Monitoring- und Evaluierungsinstrumenten zur transparenten Leistungsbewertung der Programme und Projekte hinsichtlich der Erreichung der Millenniumsziele.

Geo-Solutions entwickelte die GIS-basierten Planungs- und Monitoringinstumente SIG-OMD für die standardisierte Berechnung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene. Sie unterstützen die Optimierung der Investitionen in den Sektor und konntenn innerhalb von 8 Jahren eine höhere Verteilungsgerechtigkeit des Zugangs zu sauberem Trinkwasser erreichen. Die GIS-Werkzeuge (Fachschalen) unterstützen Dezentralisierungsprozesse, verbinden den nationalen Top-Down Approach mit Bottom-Up Prozessen und tragen zu einer Verbesserung der Water Governance bei.